| Mittwoch, 20.01.2010 - 11.03 Uhr | Zurück zur News-Übersicht |
Klimaneutral heizen - Energielieferant Holz senkt CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen
Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Damit sinkt gleichzeitig auch CO2-Ausstoß um 13,8 Mio.
Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Öko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. anlässlich der Internationalen Grünen Woche Berlin aufgestellt hat.
Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfallen, stellen hierbei den größten Anteil. In Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets werden sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff genutzt. Alleine im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Bundesumweltministeriums durch privat genutzte Holzheizungen in Deutschland 13,8 Mio. Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.
Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart Energie und bremst so den Treibhauseffekt. Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus.
Mit 3,4 Milliarden m³ verfügt Deutschland über den größten Holzbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig größer als die Bundesrepublik ist.
www.ratgeber-ofen.de.
Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Damit sinkt gleichzeitig auch CO2-Ausstoß um 13,8 Mio.
Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Öko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. anlässlich der Internationalen Grünen Woche Berlin aufgestellt hat.
Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfallen, stellen hierbei den größten Anteil. In Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets werden sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff genutzt. Alleine im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Bundesumweltministeriums durch privat genutzte Holzheizungen in Deutschland 13,8 Mio. Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.
Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart Energie und bremst so den Treibhauseffekt. Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus.
Mit 3,4 Milliarden m³ verfügt Deutschland über den größten Holzbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig größer als die Bundesrepublik ist.
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