Foto: Universum Film

BORG/McENROE

02.10.2017

Der Schwede Björn Borg und der US-Amerikaner John McEnroe gehören zu den Legenden des Tenniszirkus – und ihre Feindschaft auf dem Platz ist legendär. BORG/McENROE zeigt die beiden Tennis-Ikonen bei den Vorbereitungen für das Grand Slam-Turnier in Wimbledon.

Borg will seinen 5. Titel in Folge holen und sich ein Denkmal setzen. Sein Herausforderer ist der aufstrebende McEnroe, getrieben vom Gedanken, Borg endgültig vom Thron zu stossen. Während sich Borg mit Hilfe seines Trainers Lennart Bergelin (Stellan Skarsgård) auf das Duell vorbereitet, sorgt McEnroe
immer wieder für neue Schlagzeilen in den Medien.

Aber die beiden Männer erkennen trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten, dass sie mehr verbindet, als sie sich vorstellen können.  Insgesamt trafen Björn Borg und John McEnroe zwischen 1978 und 1981 in 14 Spielen aufeinander. Ihre langjährige Rivalität auf dem Platz war weltbekannt und wurde zusätzlich durch ihre unterschiedlichen Temperamente betont:

Während Borg sich stets kühl gab, war McEnroe für seine Wutanfälle bekannt.
Um ihre Rollen authentisch zu verkörpern, trainierten Sverrir Gudnason und Shia LaBeouf zwei Monate lang intensiv Tennis.

Die Dreharbeiten fanden im schwedischen Södertälje bei Stockholm statt, wo Borg aufwuchs. Zudem wurde in Göteborg, Stockholm, Prag, London und Monaco gedreht. BORG/McENROE ist mehr als "nur" Sportdrama: Es ist eine Leinwandperle, bei der man vergisst, daß es um Tennis geht.

Für Fans von mitreissenden Erzählungen über charismatische Charaktere - großartig besetzt (mit Shia LaBeouf und Sverrir Gudnason als Hauptdarsteller), berührend und spannend.

Regie: Janus Metz Pedersen, mit Shia LaBeouf, Sverrir Gudnason, Stellan Skarsgård, FSK 0, 108 Min. Ab 19. Oktober nur im Kino.

Quelle: Andrea Hailer, soulkino

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