Prominent beginnt die Saison mit der Komödie „Pantoffel Panther“ in der sich Billie Zöckler und Jochen Busse mit einem vermeintlichen Mafia Killer rumärgern müssen. Foto: ContraKreis

Kultur bereichert Waldkraiburg! Theaterspielzeit 17/18 im Haus der KulturKultur bereichert Waldkraiburg! Theaterspielzeit 17/18 im Haus der Kultur

11.07.2017

Kultur bereichert unser Leben, regt die Fantasie an, bietet Genuss für Auge und Ohr, kurzum Kultur bedeutet Lebensqualität und die bietet die Stadt Waldkraiburg auch in der neuen Theatersaison in Hülle und Fülle. Freuen Sie sich auf hochkarätige Theaterabende, eindrucksvolle Opern, kurzweilige Musical-, Ballett und Operettenabende.

Prominent beginnt die Saison mit der Komödie „Pantoffel Panther“ (5.10.) in der sich Billie Zöckler und Jochen Busse mit einem vermeintlichen Mafia Killer rumärgern müssen.

Der Film „Honig Im Kopf“ war 2014 der Abräumer der Kinosaison, nun hat sich der Schauspieler und Regisseur René Heinersdorff an den Stoff gewagt und „Honig im Kopf“ (22.11.) für die Bühne bearbeitet, in den Hauptrollen u. a. Karsten Speck und Achim Wolff. Die Bühnenfassung verbindet auf gelungene Weise traurige mit lustigen sowie tiefsinnige mit leichtfüßigen Momenten. Diese Tragikomödie ist gleichermaßen Familienunterhaltung wie auch das Anpacken eines ernsten Themas.

Der „Tod eines Handlungsreisenden“ (2.12.) - Arthur Millers preisgekröntes Stück ist auch aus heutiger Sicht noch beklemmende Charakterstudie eines Menschen, der in einer rein profitorientierten Gesellschaft zum Verlierer werden muss. Der Vertreter Willie Loman wird gespielt von Helmut Zierl.

Zwei leichte Schauspiele stehen dann im Februar 2018 auf dem Spielplan. Fernsehstar Erol Sander und Veronika Faber sind die Hauptpersonen in Agatha Christies Fall für Miss Marple „Ein Mord wird angekündigt“ (16.2.) Komödienexperte René Heinersdorff spielt und schrieb die Beziehungskomödie „Sei lieb zu meiner Frau“ (23.2.), auf der Bühne mit dabei Hugo Egon Balder.

„Geächtet“ (14.3.) von Ayad Akhtar ist das Stück der Stunde, Purlitzer Preis und das, auf deutschen Bühnen, am meisten gespielte Stück  des letzten Jahres, verspricht intelligente und in Momenten auch locker gehaltene Unterhaltung zum Thema Religion uns Rassismus.

Auch die „Deutschstunde“ (13.4.) in der  Inszenierung des agon Theaters, München, hat 2015 den großen Theaterpreis der INTHEGA bekommen. Presse und Publikum gleichermaßen, feiern das Stück nach dem Roman von Siegfried Lenz als große Schauspielkunst.

In der Musiktheaterreihe bietet der Spielplan wieder große Opern wie Verdis „Der Troubadour“ (24.10.) mit der Moldawischen Staatsoper und Bizets selten gespieltem Meisterwerk „Die Perlenfischer“(28.2.) der Opera Romana.

Das Orchester und das  Ballett der Moldawischen Staatsoper beglücken Klassik- und Ballettfans gleichermaßen mit „Dornröschen“ (14.12.) mit der Musik Tschaikowskis. „Ich bin die Christel von der Post“ ist nur ein bekanntes Stück aus Carl Zellers Operettenklassiker „Der Vogelhändler“ (28.2.) mit dem das Thalia Theater Wien, erneut in Waldkraiburg gastiert.

Das bestens eingeführte Odyssey Dance Theatre überrascht diesmal mit dem Tanztheater „Chicago Nights“ (3.5.) das uns in die Zeiten der Prohibition führt.

Wenn der Spielplan sich bis in den Juli zieht, dann ist ein besonderes Musiktheater der Grund. In diesem Fall sind es zwei Stücke: „Hildegard von Bingen - Die Visionärin“ (9.5.) ist ein Schauspiel mit Gesang und Musik. Regisseur Thomas Luft und Schauspielerin Anja Klawun haben sich mit „Theaterlust“ erneut einen historischen Stoff vorgenommen.

Anfang Juli erlebt das Publikum im Rahmen des „Tanzland“-Projekts der Kulturstiftung des Bundes, dann die erste große Zusammenarbeit des Balletts vom Theater Pforzheim und der Kulturabteilung mit dem „Mozart Requiem – Feiert das Leben“ (8.7.)

Selbstverständlich stehen als Sondergastspiele  das „Neujahrskonzert“ (1.1.) diesmal wieder  mit Johann Strauß Orchester Budapest und die Musicals „Saturday Night Fever“ (20.11.) und „Footloose“ (29.4.) mit auf dem umfangreichen Programm

Für alle Fragen, zu den beliebten Abonnements und zu weiteren Vergünstigungen, steht Ihnen Frau Doris Lausmann (E-Mail: abo@kultur-waldkraiburg.de) unter der Rufnummer 08638/959304 zur Verfügung.

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