Der Heimatort Eiselfing als Kunstwerk
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Der Heimatort Eiselfing als Kunstwerk

Die tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimatgemeinde Eiselfing einte den ehemaligen Bürgermeister Wolfgang Forstner und den einstigen Schulleiter Alois Gilhuber. Und so passte es perfekt, dass der Lehrer Gilhuber ein Faible für die Malerei hatte und dem Gemeindeoberhaupt Forstner farbenfrohe Gemälde eine Freude bereiteten.

Kurzum beschlossen die Vorstände der vier Eiselfinger Gemeindefeuerwehren im Jahr 1988, dem damaligen Bürgermeister zu dessen 60. Geburtstag ein Panoramamotiv von Alois Gilhuber zu schenken. Es befand sich bis vor kurzem noch im ehemaligen Haus von Wolfgang Forstner in Aham und wurde der Gemeinde Eiselfing von dessen Sohn Christian als Erinnerung überlassen. Zum Andenken an die beiden vor einigen Jahren verstorbenen Persönlichkeiten hat das Bild nun einen Ehrenplatz im Sitzungssaal des Rathauses erhalten.

 

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