Foto: avm

Sicherheitslücke bei Fritzbox

25.02.2014

Bislang war lediglich bekannt, dass durch die Aktivierung der Fernzugriff-Funktion die Gefahr eines Angriffs droht. Recherchen des Fachdienstes „Heise Security“ haben ergeben, dass die Schwachstelle in der Fritzbox auch ohne die Fernsteuer-Funktion ausgenutzt werden kann.
Es wird allen Nutzern nachdrücklich geraten, die vom Hersteller AVM veröffentlichten Software-Aktualisierungen zu installieren. Auch mehrere Telekommunikationsanbieter stellen ihren Kunden Fritzboxen zur Verfügung. Diese können in der Regel mit dem auf AVM.de bereitsgestellten Sicherheits-Update aktualisiert werden. Bei Routern fürs Internet über das TV-Kabelnetz, wie von Kabel Deutschland, kann nur der Provider selbst ein Update einspielen.

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