Herbstfest Rosenheim 2018: „16 Dog auf da Wiesn – des wead a Riesengaudi“
Herbstfest Rosenheim 2017: Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer zapft im Festzelt des Flötzinger Bräu das erste Fass Wiesn-Märzn an. Foto: Olaf Konstantin Krueger
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Herbstfest Rosenheim 2018: „16 Dog auf da Wiesn – des wead a Riesengaudi“

Loretowiese – 12 Uhr, zwei Schläge, der Ausruf „O’zapft is!“ – und unter dem Jubel von Tausenden ist das 16-tägige Herbstfest Rosenheim auf der Loretowiese spektakulär eröffnet. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer wird heuer in der Auerbräu Festhalle anzapfen, der stellvertretende Landrat Josef Huber im Festzelt des Flötzinger Bräu. Mit dem feierlichen Einzug der Brauereien, Wirte, Traditionsvereine, Musikkapellen und Schausteller und dem markanten Ruf beginnt die „heiße Wiesn-Zeit“ im Herzen Rosenheims: Bis zum 9. September ziehen regionale Schmankerl, Spiel- und Fahrgeschäfte sowie ein Füllhorn an musikalischen, sportlichen und traditionellen Programmpunkten erneut über eine Million Besucher an.

Der Festzug zur Loretowiese führt am Samstag, 25. August, ab 11 Uhr von der Bahnhofstraße über Münchenerstraße, Max-Josefs-Platz, Ludwigsplatz und Kaiserstraße zum Festplatz. Die Eröffnungsreden werden gegen 11.45 Uhr vor dem „Glückshafen“ gehalten: von Schirmherrin Gabriele Bauer, Josef Huber sowie Hermann Tomczyk, Vorsitzender des Herbstfestausschusses im „Wirtschaftlichen Verband der Stadt und des Landkreises Rosenheim (WV)“, und der feschen Miss Herbstfest 2018, Regina Schuhmacher aus Au bei Bad Aibling. Nach dem spektakulären Anstich hoaßt’s erst amoi: „No a Maß, biddscheen!“, denn bei einem moderat um 10 Cent gestiegenen Preis von nun 8,90 Euro für das Qualitätsbier bleibt nach dem diesjährigen ausgedehnten, heißen Sommer sicher kaum eine Kehle trocken.

„Genussvolle Wiesn“

Der Flötzinger Bräu, die einzige Privatbrauerei Rosenheims, garantiert in seinem liebevoll geschmückten Festzelt wieder bayerische Gemütlichkeit, angenehmes Publikum und exquisite Gaumenfreuden. Zur „überschäumenden Biazejtstimmung“ tragen sowohl das vielfach ausgezeichnete Wiesn-Märzn und „allerbeste Speisen“ inklusive frische Schmakerlklassiker bei als auch erstklassige Stimmungsmusik von täglich wechselnden Qualitätskapellen. Dem „Lockruf der Natur“ folgt wiederum das Auerbräu, in dessen Festhalle das gold-prämierte, frische und süffige Wiesn-Märzen ausgeschenkt wird, und in dessen angrenzenden Biergarten das ausdrucksstarke Dunkle Märzen getrunken werden kann. Alle Speisen – vom Fleisch über das Gemüse und die Milchprodukte bis hin zu den beliebten Wiesnhendl – kommen aus der Region. Für zünftige Herbstfeststimmung sorgen in der Auerbräu-Festhalle bekannte bayerische Musikgruppen und -kapellen aus der Region.

Ebenfalls eine Institution ist der Familienbetrieb Bierbichler, dessen feine Fischspezialitäten entweder am Imbiss gekauft oder im gemütlichen Fischlokal im ersten Stock entspannt genossen werden können. Wiesngänger erwarten hier abends spritzige Weine und süffiges Bier. Derweil begrüßt die Törggelenhütte Tatzlwurm Genießer mit feinen Speisen, fantastischer Aussicht und super Stimmung. Ob Proseccostadl oder Miedl’s Breznalm, ob Alpenhain Käsealm oder Jägeralm – das Herbstfest bietet etwas für jeden heimischen Geschmack. Und die Sonderveröffentlichung „Herbstfest-Magazin“ informiert die Besucher über alles Wissenswerte zur 5. Jahreszeit in Rosenheim und Umgebung.

„Energiegeladene Wiesn“

Sage und schreibe 539 Betriebe haben sich für das 2018er Herbstfest beworben, 67 wurden zugelassen, genauso viele wie 2017. Eine „tolle Auswahl“, findet Klaus Hertreiter, Projektleiter Herbstfest im WV, und erklärt selbstbewusst: „Unser Fest ist eben eines der gefragtesten im gesamten Schaustellerbereich.“ Sieben neue Fahrgeschäfte locken dieses Jahr mit ungewöhnlichen Reizen. Beim „VMAXX“ sausen die Fahrgäste aus 55 Metern Höhe mit einer Geschwindigkeit von knapp 120 Kilometer pro Stunde zu Boden. Das Hoch-Rund-Fahrgeschäft „Techno Power“ sorgt mit einer Beschleunigung auf 4G und schnellen Drehbewegungen in „Suspended Gondeln“ für Adrenalinschübe. Beim „Drifting Coaster“ verwandeln „Air Time“, Buckelpiste, Steil- und Slalomfahrten sowie Rechts-Links-Kurven jede Gondelfahrt in ein wahnwitziges Abenteuer. Im „Panic Room“ schlüpfen Akteure in furchteinflößende Figuren aus Horrorfilmen, darunter Hannibal Lecter und Liz, die Zombiebraut ohne Kopf. Im „Laser-Pix“ tauchen die Wiesn-Besucher in thematisierte Video-Spiele ein. Beim Karussell „Dschungel Dance“ können sich junge Gäste an Gondeln erfreuen, die wie Drachen und Cabrios aussehen. Und die „Kaiser Creperie“ gegenüber vom Glückshafen bietet süße und herzhafte Crêpes.

Zum vierten Mal bündeln die Stadtwerke Rosenheim die von nunmehr 88 Biobauern dezentral erzeugte Energie, regeln sie und liefern den Strom direkt zum Herbstfest. Seit 2015 vermarkten die Stadtwerke den Strom aus Biogas- und PV-Anlagen, der Industrie, von Nah- und Fernwärmeversorgern sowie Stadt- und Gemeindewerken in einem „Virtuellen Kraftwerk“. Inzwischen erzeugen die Biogaslandwirte laut Sebastian Ranner, Bereichsleiter Energiebeschaffung, viermal so viel Strom wie das Herbstfest benötigt.

Wer jederzeit online sein und jedes Selfie posten möchte, für den erhöht der Mobilfunkanbieter Vodafone während des Herbstfestes seine Netzkapazitäten und stellt dafür eigens einen mobilen Sendemast neben der Loretokapelle auf. Mit dem „komro CITY WLAN“ kann zudem an beliebten Plätzen der Innenstadt kostenlos im Internet gesurft werden, ohne das eigene Datenvolumen zu belasten: Salingarten, Salinplatz, Fußgängerzone, Max-Josefs-Platz, Ludwigsplatz, Grüner Markt, Busbahnhof, Riedergarten, Salzstadel, Loretowiese, Lokschuppen, Tourist Info, Mühlbachbogen und Südtiroler Platz. Herbstfest-Zuckerl: Die komro verdreifacht die kostenlose Nutzungsdauer von zwei auf sechs Stunden täglich.

„Fesche Wiesn“

Fesch auf’d Wiesn zu gehen, ist Ehrensache: Tracht in traditionellen, historischen oder modernen Schnitten und Farben gehört zum Heimatgfühl, ist zudem Blickfang. Zum Trachtenoutfit gehören traditionell bei Buam Lederhose, Trachtenhemd, auch Pfoad genannt, und Trachtenjancker oder -weste sowie Haferlschuhe – als Accessoires ein Hut mit Gamsbart oder Feder sowie ein Hirschfänger. Letzterer sollte allerdings beim Besuch des Herbstfestes Rosenheim aus Sicherheitsgründen nicht mitgeführt werden.

Das Trachtenoutfit für Madl besteht grundsätzlich aus Dirndl, Bluse, Schürze und adäquaten Dirndlschuhen. Die Schleife der Schürze gibt übrigens Auskunft über den Familienstand: Auf der rechten Seite gebunden, ist die Frau in festen Händen oder verheiratet. Ein Dekolleté macht das Dirndl obendrein zum Hingucker. Eine fesche Trachtenkette und eine lederne oder filzerne Tasche komplettieren die Mode. Hochsteck- und Flechtfrisuren schauen zudem guad aus. Und edler Schmuck krönt das Trachtengwand. Traditionsgeschäfte in Stadt und Landkreis Rosenheim stehen beim Einkleiden mit Rat und Tat zur Seite, gegebenenfalls auch mit einer hauseigenen Schneiderei.

„Familienfreundliche Wiesn“

Für Familien besonders attraktiv sind Mittwoch, 29. August, und Mittwoch, 5. September: An diesen beiden „Familientagen“ sind die Preise bis 18 Uhr ermäßigt. Daneben ist ein weiterer Besuchermagnet das seit sechs Jahrzehnten im Rahmen des Herbstfestes begangene Erntedankfest, heuer wieder unter der Schirmherrschaft von Landrat Wolfgang Berthaler. Bodenständig, authentisch und traditionell ausgerichtet nehmen jedes Jahr tausende Gläubige am andächtigen Kirchenzug und feierlichen Gottesdienst auf dem Gelände im Mangfallpark Süd teil. Der Zugweg führt am 2. September um 9.15 Uhr von der Prinzregentenstraße über die Rathausstraße zum Mangfallpark Süd. Den Gottesdienst beginnt dort um 10 Uhr der katholische Stadtpfarrer Andreas Maria Zach, der begleitet wird vom Domkapitular Pfarrer und Dekan Daniel Reichel und Pfarrer Sebastian Heindl sowie der evangelischen Dekanin Hanna Wirth. Bei schlechtem Wetter, Starkregen etwa, findet der Gottesdienst bereits um 9.30 Uhr in der Nikolauskirche statt. Gegen 11 Uhr geht der prächtige Festzug der Landwirtschafts- und Trachtengruppen, Musikvereine und Handwerksinnungen mit dem diesjährigen Bauernehepaar Johann und Christina Steinbichler sowie der aufwändig gebundenen Erntekrone und dem Erler Passionskreuz vom Mangfallpark Süd über die Rathausstraße, Max-Josefs-Platz, Ludwigsplatz und Kaiserstraße zur Festwiese.

Tausende Menschen werden zudem beim Brillant-Feuerwerk am zweiten Wiesn-Donnerstag, 6. September, um 21 Uhr erwartet, um in den Gassen zwischen den Fahrgeschäften dem einzigartigen Spektakel beizuwohnen. Rund 15 Minuten dauert das faszinierende Feuerwerk, die Vorbereitung darauf allerdings viel länger: Rund eine Woche nimmt allein der bürokratische Aufwand in Anspruch – Genehmigungen und Ankündigungen bei der Gewerbeaufsicht, der Stadt, Polizei, Feuerwehr, dem Bayerischen Roten Kreuz und gegebenenfalls den Anwohnern. Penibel geplant wird die Abschussstelle am Feuerwerkstag ab Mittag von einem mehrköpfigen Team aufgebaut. Bei Regen muss die Stelle zusätzlich überdacht und vom Wetter geschützt sein. Der Abbau erfolgt am darauffolgenden Tag, wobei auch die anfallenden Papierschnipsel entsorgt werden.

„Sportliche Wiesn“

Das sportliche Rahmenprogramm des Herbstfestes beginnt am 25. August um 11 Uhr mit dem Internationalen Herren-Faustballturnier des MTV Rosenheim auf der MTV-Sportanlage am Turnerweg 39 in Rosenheim-Oberwöhr. Tags darauf richtet der DJK Bavaria Rosenheim um 10.15 Uhr einen nationalen Boxvergleichskampf gegen den Boxring Eintracht Berlin in der Inntalhalle/Ochsenbraterei aus. Die Tennisabteilung des SB/DJK Rosenheim veranstaltet am Mittwoch, 29. August, ab 12 Uhr auf der Tennisanlage des Vereins den „Flötzinger Wiesn-Cup“. Dessen Basketballabteilung richtet am Samstag, 1. September, in der Gaborhalle auch ein „Herbstfest-Turnier“ aus. Die Gebirgsschützen des GSK Rosenheim halten zudem von 8 Uhr bis 14 Uhr ein Gästeschießen auf der Schießanlage der Bundespolizei in Mintsberg ab.

Die Fußballabteilung des TSV 1860 Rosenheim lädt am Freitag, 7. September, zum „Herbstfestspiel“ ins Jahnstadion ein. Tags darauf ist von 7.30 Uhr bis 15 Uhr im Emilio-Stadion das Internationale Herbstfest-Eisschieß-Turnier des Eissportvereins Rosenheim 1978 e. V. Ebenfalls am Samstag, 8. September, ist in der Gaborhalle das Internationale Volleyball-Herbstfestturnier des MTV Rosenheim sowie auf dem Campus Gelände, Pürstlingstraße, von 10 Uhr bis 16 Uhr das Herbstfest-Hockey-Turnier des SB/DJK Rosenheim. Beides wird am Sonntag, 9. September, fortgesetzt. Der Ju-Jutsu Rosenheim e. V. rundet das Wiesn-Sportprogramm von 9 Uhr bis 16 Uhr ab: mit „realistischer Selbstverteidigung“ in der Grund-Hauptschule Fürstätt.

„Sichere Wiesn“

„Keine Verschärfung – keine Erleichterung“, so beschreibt Hertreiter das „bewährte Sicherheitskonzept“ fürs Herbstfest 2018. Unter dem Motto „Wir sind a Voiksfest, kein Verbotsfest“ umfassen die polizeilichen Vorkehrungen laut dem Leitenden Polizeidirektor Richard Gröger, Sachgebietsleiter vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd, ein Bündel an Maßnahmen: vom Platzieren der inzwischen üblichen „Anprallschutzelemente“, dem Kanalisieren der Besucherströme über wenige Haupteingänge und dem Ausweiten der Videoüberwachung über ausgedehnte Polizeipräsenz, stichprobenartige Taschenkontrollen und vermehrte Einsätze von Bodycams bis hin zu Streifen eines Wach- und Ordnungsdienstes inklusive erhöhter Sensibilisierung und Aufmerksamkeit von Sicherheitsorganen, Schaustellern und Besuchern. Die Polizei appelliert, größere Gepäckstücke zuhause zu lassen und auf das Mitbringen von alkoholischen Getränken, Hirschfängern und Tieren zu verzichten. Obacht: Wildbiesln wird teuer, 100 Euro aufwärts.

Die „Wiesnwache“ befindet sich wieder im Erdgeschoss des Glückshafens und ist täglich von 13 Uhr bis Mitternacht besetzt, Rufnummer 0 80 31/2 00 22 50. Die Feuerwehr ist am Auerbräu-Biergarten im Kapuzinerweg stationiert und täglich von 11 Uhr bis 23.30 Uhr sowie sonntags von 10 Uhr bis 23.30 Uhr in Bereitschaft, Rufnummer 0 80 31/7 96 80 02. Der Sanitätscontainer des BRK steht neben der Pferdereitbahn nahe dem Riesenrad. Die ehrenamtlichen Helfer sind täglich von 11 Uhr bis Mitternacht sowie sonntags ab 10 Uhr im Einsatz, Rufnummer 0 80 31/7 96 80 01. Die Aktion „A sichere Gaudi“, die letztes Jahr vom „Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim e. V.“ initialisiert wurde, ist nun fester Bestandteil des Herbstfestes. Hinzu kommt beim BRK ein „Bankerl“, an dem sich Frauen und Mädchen einfinden können, die ihre Begleitung aus den Augen verloren haben. Der Frauennotruf ist erreichbar unter Rufnummer 0 80 31/26 88 88.

Fundsachen können während der Herbstfestzeit im „Wiesn-Fundbüro“ am Haupttor abgegeben oder abgeholt werden, Rufnummer 01 76/76 43 11 11. Die Gegenstände verbleiben dort in der Regel maximal einen Tag und werden dann ins Fundamt der Stadt Rosenheim, Möslstraße 27, gebracht. Dieses ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie donnerstagnachmittags von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

„Gmiatliche Wiesn“

Das Herbstfest Rosenheim ist täglich von 11 Uhr bis 23.30 Uhr geöffnet, sonntags bereits ab 10 Uhr. Der letzte Ausschank ist um 23 Uhr. Ein Tipp: Montags bis donnerstags kann man gmiatlich mit dem Zug zur Wiesn fahr’n – dank des Guten-Tag-Tickets von Meridian und Bayerischer Oberlandbahn (BOB), eine Aktion in Zusammenarbeit mit Auerbräu, Flötzinger Bräu, WV und Meridian. Zu jedem Ticket gibt es am Infostand in der Auerbräu-Festhalle oder beim Festbüro im Flötzinger Festzelt unabhängig von der Anzahl der Mitreisenden ein kostenfreies Biermarkerl und eine Ehrenkarte für ein beliebiges Fahrgeschäft dazu.

Die Tageskarte für Meridian und BOB gilt im Gesamtnetz zwischen München, Salzburg, Kufstein, Bayrischzell, Tegernsee und Lenggries. Das Ticket ist an allen Fahrkartenautomaten und Verkaufsstellen sowie online unter meridian-bob-brb.de erhältlich. Bis zu fünf Personen können das Ticket einen Tag lang nutzen, so oft sie wollen. Der Preis für eine Person beträgt 23 Euro, jede weitere Person zahlt einen Aufpreis von sechs Euro. Das Guten-Tag-Ticket ist gültig von Montag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags. Die Mitnahme von bis zu drei Kindern zwischen sechs und 14 Jahren pro Ticket ist kostenfrei.

Fahrräder können am Wiesn-Eingang gegenüber dem „Kaiserbad“ abgestellt werden, außerdem rechts neben dem Haupttor. Für Motorräder und Pkw bieten die Parkhäuser in der Umgebung Parkpauschalen an. Busparkplätze gibt es in der Ebersbergerstraße und in der Reichenbachstraße neben dem Lokschuppen.

Mehr Information zum Herbstfest Rosenheim ist online abrufbar unter wirtschaftlicher-verband.de und herbstfest-rosenheim.de. Bleibt noch auszurufen: „Ein Prosit der Gemütlichkeit!“

Dr. Olaf Konstantin Krueger

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