Die „Watzmann“-Proben laufen schon auf Hochtouren: Klaus Huber als Bauer (li.) und Marinus Gartmeier als sein Bua. Foto: Johann Baumann

Der Watzmann ruft!

13.04.2018

Rockig, dramatisch und saukomisch, so wird der kommende Theatersommer. Die Verantwortlichen im Theater Aibling haben sich der Aufgabe gestellt, den „Watzmann“, das Kult-Rustical in einer fetzigen AIB-Version auf die Bühne zu bringen.

Erzählt wird die Geschichte vom Buam, der den Ver­lockungen der Gailtalerin erliegt und den grausamen Watzmann-Geist „unterkriegen“ will. Den Ruf des Berges hören auch der Bauer, die Knechte und Mägde, was zu urkomisch-dramatischen Situationen führt. Bekannte und beliebte Akteure des Theaters Aibling teilen sich unter der Regie von Beppo Fritsch die Bühne mit dem Watzmann-Ensemble der Willinger Musi und Tänzerinnen Aiblinger Vereine.

Urkomische Dialoge mit Kultstatus, deftige Gstanzl und lustige Slapstick-Elemente strapazieren die Lachmuskeln, und das Echo, das ja angeblich das schönste weit und breit sein soll, bringt die Ausstellungshalle zum Beben.

Das Stück lebt von zahlreichen Ambros-Hits wie „Das Lied der Berge“, „Steil bergauf" oder „Gnagelte Schuah", die Dialektversion von Elvis Presleys "Blue Suede Shoes", gespielt und gesungen von Franz Keml und der „Watzmann“-Band. Mit dabei ist auch die Aiblinger Musikgruppe „Erimastax“.

In einer grandiosen Lichtshow zaubert die Gailtalerin zusammen mit temperamentvollen Tänzerinnen und Tänzern eine infernalische Tanzszene auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. Das Theater Aibling warnt schon jetzt: Wen der Berg einmal gepackt hat, den lasst er nimmer los.

Aufführungstermine sind am 19., 21., 22., 26., 28. und 29. Juli, jeweils um 20 Uhr.  arten gibt es unter anderem bei der Öffnet externen Link in neuem FensterAibKur (Haus des Gastes, Bad Aibling sowie online unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.muenchenticket.de.

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