Bilanz 2017: Das sind Bayerns schlimmste Staustrecken

Diese Zahlen nerven jeden Autofahre...

Zwischen Euphorie und Ohnmacht: Wie arm sind wir?

„Konjunkturboom“, „Rekordüberschuss...

Previous
Next

Das 75:79 (34:36) beim Tabellenvierten in Herne am Samstag, 3. Februar, besiegelte die zweite Niederlage in Folge in der 1. Bundesliga für die Wasserburger Basketball-Damen.

Niederlage in Herne

06.02.2018

Das hat es lange nicht mehr gegeben: Das 75:79 (34:36) beim Tabellenvierten in Herne am Samstag, 3. Februar, besiegelte die zweite Niederlage in Folge in der 1. Bundesliga für die Wasserburger Basketball-Damen.

Der TSV begann bei den heimstarken Hernerinnen mit den beiden angeschlagenen Spielerinnen Monique Reid und Santa Okockyte. Während letztere allerdings aufgrund ihrer Rückenbeschwerden in der zweiten Hälfte gar nicht mehr auflaufen konnte, war Reid mit 22 Punkten Topscorerin der Partie, es war ihr aber anzuerkennen, dass sie durch ihre Ellbogenverletzung etwas beeinträchtigt war. Es entwickelte sich eine von Beginn an umkämpfte Partie mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen des Zweiten von Inn gegen den gastgebenden Vierten der DBBL.

Keines der Teams konnte sich in den ersten drei Vierteln einen größeren Vorsprung herausspielen. Als Wasserburg in der 12. Minute mit sieben Punkten führte war das das höchste der Gefühle. Mit 54:56 ging es in den letzten Spielabschnitt, in dem der Herner TC sich Punkt für Punkt absetzen konnte. Als sich die Gäste nochmals bis zum 64:68 herangetastet hatten, verletzte sich Janae Smith und konnte nicht mehr weiterspielen. Es folgten sechs gegnerische Punkte zur ersten zweistelligen Führung für Herne beim 64:74 mit noch 1:15 Minuten auf der Uhr. Aber der amtierende deutsche Meister gab sich nicht geschlagen und war nach drei schnellen Dreiern durch Margaux Galliou-Loko und Mo Reid 20 Sekunden vor dem Ende wieder auf einem Zähler dran.

Herne behielt in der Folge aber die Nerven an der Freiwurflinie, brachte das 75:79 ins Ziel und bleibt damit als einziges Team in der Liga zuhause ungeschlagen. „ Die einzig positive Meldung an diesem 17. Spieltag der 1. Bundesliga und vor der Länderspielpause: Durch die Aiblinger Niederlage in Chemnitz beträgt der Vorsprung der Wasserburgerinnen auf den Landkreiskontrahenten und Tabellendritten weiterhin vier Punkte. Ebenfalls am Samstag wurden die Halbfinal-Begegnungen des DBBL-Pokal-Top 4 ausgelost. Das Turnier wird am 24. und 25. März bei den ChemCats Chemnitz stattfinden und Wasserburg trifft im ersten Spiel auf die BG Göttingen.

Das zweite Halbfinale bestreiten die Gastgeberinnen und Keltern. Es spielten: Milica Deura (10 Punkte), Margaux Galliou-Loko (16 Punkte, 5 Dreier), Annika Holopainen (4 Punkte, 4 Dreier), Santa Okocykte, Haiden Palmer (11 Punkte, 4 Rebounds), Monique Reid (22 Punkte, 6 Rebounds), Janae Smith (10 Punkte) und Petra Zaplatova (2 Punkte).

Mehr Infos finden Sie hier: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.basketball-wasserburg.de

Aus unseren Regionen...