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Foto: Arsenal Filmverleih

Filmtipp: Whitney - can I be me

30.05.2017

Als Whitney Houston im Jahr 2012 im Alter von 48 Jahren an einer Drogenüberdosis stirbt, bleiben viele Fragen zurück. Die Dokumentation “Whitney – Can I Be Me?” beleuchtet die unterschiedlichen Facetten der tragischen Karriere von Whitney Houston.

Zu Wort kommen Familie, Bekannte, Produzenten und Freunde der erfolgreichen Soul-Sängerin. Dabei konzentriert sich die Dokumentation auf bisher ungesehenes Archivmaterial, um einen frischen Blick auf das Umfeld von Whitney Houston und ihre Auftritte zu gewinnen.
Ehrgeizig trainiert die Sängerin vor ihren körperlich herausfordernden Auftritten. Die weltumspannende “My Love Is Your Love”-Tour im Jahr 1999 ist der Höhepunkt ihrer Karriere. Es ist allerdings auch der Punkt, an dem der Drogenmissbrauch endgültig an die Öffentlichkeit kommt.
In Interviews und Originalaufnahmen von der Tour berichtet die Sängerin von den Strapazen – ein intimer Blick ins tragische Schicksal einer Ausnahmekünstlerin.
Regie: Nick Broomfield, Rudi Dolezal, 90 Min. OmU
 
Unglaublich und ergreifend, mit nie gesehenen Bildern.
 
Andrea Hailer, soulkino

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