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Foto: Brosch/123rf.de

Mit Vierbeinern unterwegs

08.06.2015

Ganz gleich, wie weit ein Hund oder eine Katze transportiert werden – ob im Auto, Flugzeug, per Bahn oder mit dem Fahrrad – sie müssen gesichert sein. Experten die besten Transportsysteme. 

Fakt ist, dass Vierbeiner im Auto als „Ladung“ gelten, und die muss laut Straßenverkehrsordnung während der Fahrt gut und sicher verstaut sein. Im Flugzeug ist es ähnlich – Sicherheit geht vor: Größere Hunde werden in Boxen, die die jeweilige Fluglinie akzeptiert, im Laderaum transportiert.

Kleine Hunde und Katzen können meist in einer Box im Fluggastraum mitfliegen. Erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn bei Ihrer Fluggesellschaft über die Transportbedingungen. Bei der Deutschen Bahn können kleine Hunde bis zur Größe einer Hauskatze in einem Transportbehälter gratis mitfahren. Katzen natürlich ebenso.

Welches Transportsystem passt?

Bei der Wahl einer Transportbox gilt es einen Kompromiss zu finden zwischen Bewegungsfreiheit für das Tier und sicherer Enge. Eine Box oder ein Transportkorb müssen es dem Hund oder der Katze ermöglichen, sich umzudrehen, zusammenzurollen und ggf. aufrecht zu sitzen – viel mehr Platz sollte aus Sicherheitsgründen aber nicht sein. Sonst wird das Tier in einem Fahrzeug unter Umständen hin und hergeworfen. Das gilt gleichermaßen auch für eine im Autoladeraum fest verankerte Box für Hunde oder eine Transportbox für Katzen.

In jedem Fall sollte ein Transportbehälter gut zu reinigen sein, falls unterwegs vor lauter Aufregung einmal ein Malheur passiert. Vor allem, wenn Sie auch einmal ein krankes Tier oder einen Welpen transportieren müssen. Großen Hunden, die schon älter sind oder Bewegungseinschränkungen haben, hilft eine Hunderampe beim Einsteigen.

„Kopilot“ Hund, aber sicher!

Wer seinen Hund mit Hundegeschirr und Gurt im Auto lieber anleint, sollte sichergehen, dass die Vorrichtung nicht einschneidet – und auch an den Gurt müssen Sie den Hund erst gewöhnen, bevor Sie eine längere Fahrt planen. Ebenso ans Fahrradfahren: Kleine Hunde kommen ins spezielle Fahrradkörbchen.Das kann vorne am Lenker oder hinten auf dem Gepäckträger fest verankert sein und den Hund mit einem Netz oder Gitter zusätzlich sichern.

Für mittelgroße Hunde, die nicht neben dem Fahrrad herlaufen können, gibt es Fahrradanhänger, in denen sie entspannt mitfahren können. Vor allem im Sommer gilt: Dem Hund regelmäßige Pausen im Schatten gewähren und zu trinken geben.

Lesen Sie hier den Artikel "Heimtierwelt in Zahlen".

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