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Foto: Elternwissen

Start in den perfekten Familienurlaub

10.01.2018

Wer kennt es nicht – man plant einen Urlaub mit seinen Liebsten und freut sich schon darauf, mit ihnen eine erholsame Zeit zu verbringen. Nun ist es aber dennoch oft der Fall, das einem schon bei der Anreise der letzte Nerv geraubt wird und daraufhin die Vorfreude gleich verfliegt.

Dabei ist es gar nicht so schwer seine Familienmitglieder während einer langen Fahrt mit dem Auto oder Bus auf Trab zu halten.

Konzentrations- und Ratespiele

Wohl der Klassiker unter den Zeitvertreiben auf Autofahrten –  seine Kinder zu einem spannenden Ratespiel zu motivieren. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Klassiker wie „Wer bin ich“  oder „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ kommen immer gut an, allerdings ist es für Kinder oftmals spannender, wenn sie etwas Neues kennenlernen können, wobei Kinder sich oft schon mit simplen Aufgaben wie das Erraten von Farben der kommenden Autos zufrieden geben.

Genutzte Zwischenstopps

Gerade bei langen Anfahrten zu dem Urlaubsort lassen sich Zwischenstopps nicht vermeiden. Diese sind eine tolle Möglichkeit, um für die Kinder etwas Raum für Abwechslung zu schaffen. Auch hier gibt es zahlreiche Varianten – Die einfachere ist es einfach ein Picknick vorzubereiten oder es sich bei einer schönen vorher ausgesuchten Raststätte bestenfalls mit Kinderspielplatz gut gehen zu lassen.

Natürlich kann man auch eine ausgedehnte Pause planen und sich über mögliche Sehenswürdigkeiten oder Freizeitparks informieren, welche dann mit der Familie besucht werden können.

Kreativitätsförderung

Mit Ausmalen und Basteln kann sich wohl jedes Kind stundenlang beschäftigen – da sind auch die Autofahrten keine Ausnahme. Indem man ein Malbuch, Stifte und gegebenenfalls ein Bastelbuch einpackt hat man eine unkomplizierte und trotzdem wirksame Lösung gefunden, seine Liebsten für lange Zeit mit sich selbst zu beschäftigen.

Lesen- und Vorlesen

Jeder kennt es, (fast) jeder liebt es – Das unvergleichliche Gefühl des Vergnügens beim Lesen eines guten Buches. Egal ob Sie mit Kleinkindern oder heranwachsenden Teenagern unterwegs sind – ein oder zwei Bücher einzupacken ist immer eine gute Idee. Für jüngere Kinder ist es auch natürlich auch schön, wenn sie eine Geschichte aus ihrem Lieblings-Märchenbuch vorgelesen bekommen. Und wenn Sie mit einem Kleinkind unterwegs sind, wird eben kein Lese- sondern ein Bilderbuch mitgenommen.

Beschäftigung durch Technik

Die Technologie bietet heutzutage unendliche Wege des Zeitvertreibs, und so ist mittlerweile auch ein Fernseher oder ein Handy aus dem Auto nicht mehr wegzudenken. Mithilfe eines guten Filmes wird es ihren Kindern vorkommen als verginge die Zeit wie im Flug und schon sind sie im Urlaub! Und wenn sie sich nicht einen Fernseher für ihr Auto anschaffen wollen, werden sich ihre Kinder sicher auch mit Geräten wie einem Handy, MP3 Player oder einem  IPad zufrieden geben. Darauf kann man verschiedene Spiele spielen oder ein Hörbuch anhören, je nachdem worauf man Lust hat.

Gemeinschaftsspiele

Auch wenn es schwer erscheinen mag, in einem Auto Brettspiele zu spielen, ist es trotzdem möglich. Und bei allseits bekannten Oldies wie „Schiffe versenken“ oder „Fuchs und Hühner“ lassen sich bestimmt auch die ein oder anderen Erwachsenen zu einer kleinen Spielrunde überreden.

Platzwechsel untereinander

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel kleine Veränderungen ausmachen können. So wird zum Beispiel durch einen einfachen Platzwechsel die Stimmung aller Insassen des Autos gleich verbessert. Oftmals hilft es auch sehr, wenn die Kinder durch Angebote „gelockt“ werden, wenn man ihnen beispielsweise verspricht, dass sie ab den nächsten Zwischenstopp auf dem Beifahrersitz Platz nehmen dürfen. Dadurch haben sie etwas, worauf sie sich freuen dürfen und so wird Lageweile und schlechte Laune vermieden.

Kleine Überraschungen

Mit sogenannten „Goodie-Bags“ kann man den Kindern die lange Fahrzeit versüßen. „Goodie-Bags“ sind im Endeffekt nur Tüten oder Schachteln, welche mit Süßigkeiten, Spielsachen oder Ähnlichem befüllt sind. Diese sind einzeln verpackt, sodass die Kinder den Inhalt der Tüte erraten, erfühlen oder erriechen können.


Es ist zwar etwas aufwendiger, diese vorzubereiten, aber es lohnt sich. Sie können auch mit ihren Kindern eine Vereinbarung treffen, wie zum Beispiel, das sie alle halbe Stunde eine neue kleine Überraschung öffnen dürfen. So wird die Spannung gehalten und die Kinder haben immer wieder etwas, worauf sie sich freuen können.     

Quelle: hk

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