Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, aber nach vielen Jahren etwas routinierte Ehe. Plötzlich steht Hannes Ex-Mann Kurt unerwartet vor ihrer Tür. Aufgrund seiner Demenzerkrankung erinnert er sich nicht daran, dass er und Hanne seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, bringt das zunächst eine lang
vermisste Leichtigkeit in ihre Beziehung zurück. Doch mit der Zeit gerät ihr gemeinsames Leben immer mehr aus den Fugen.
Regie: Welf Reinhart, mit Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer, FSK 12, 106 Min.
Das Drehbuch zum Spielfilmdebüt von Welf Reinhart hat August Zirner schnell gepackt.
Oh – wie gut. (Danke lieber August)
Weil sonst müssten wir auf diese sanfte und behutsame Leinwandperle verzichten, die ja eigentlich ein Liebesfilm ist.
Und da man “eigentlich” eigentlich nicht braucht:
Ein ganz wunderbarer und außergewöhnlicher Liebesfilm, großartig besetzt. Punkt.
Was läuft wo – nachsehen unter kino-zeit.de
Andrea Hailer, soulkino








