Wien in den späten 1920ern: aus reichem, jüdischem Elternhaus kommend, wird Bruno Kreisky von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen eskalieren, riskieren Bruno und die seinen alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf.
Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel.
Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg – vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.
Regie: Harald Sicheritz, mit Nils Arztmann, Maya Unger, Soi Schüssler, Noah Perktold, Simon Morzé, Juergen Mauer, Marie-Therese Futterknecht, 116 Min.
Der österreichische Erfolgsregisseur Harald Sicheritz („Hinterholz 8“) erzählt von Bruno Kreiskys frühen Jahren und zeichnet mit prominenter Besetzung ein vielschichtiges Porträt eines jungen Mannes, der sich mutig dem wachsenden Faschismus entgegenstellt.
In der Hauptrolle brilliert Nestroy-Preisträger 2025 Nils Arztmann.
Verleih: Alamode
Was läuft wo – nachsehen unter kino-zeit.de
Andrea Hailer, soulkino
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