Roggen – das Brot des Jahres 2026
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Roggen – das Brot des Jahres 2026

Der Geschmack von Heimat

Bundesernährungsminister Alois Rainer und Roland Ermer, Präsident des Zentralverbandes, stellten das neue Brot des Jahres im Rahmen der Grünen Woche erstmals einem breiten Publikum vor. „Roggen ist das traditionelle Brotgetreide Deutschlands, das eine wichtige Rolle in der Ernährung spielt. Roggen ist trockentoleranter als Weizen und leistet somit einen Beitrag zur Resilienz der Landwirtschaft. Umso wichtiger ist es, das Roggenbrot stärker in den Fokus der Verbraucher zu rücken“, so ZV-Präsident Roland Ermer.

„Vor allem Handwerksbäcker führen Roggenbrot im Sortiment, denn typisch für Roggenbrot ist die Zubereitung mit Sauerteig. Das erfordert Know-how, Erfahrung und Fingerspitzengefühl der Bäckermeister. Der Sauerteig ist vorteilhaft für Aroma, Frischhaltung und Bekömmlichkeit“, so Roland Ermer weiter.

Der wissenschaftliche Beirat des Deutschen Brotinstituts hat das Roggenbrot zum Brot des Jahres gekürt, um auf diese Brotspezialität im Allgemeinen und den Roggen als nachhaltige Getreidesorte im Speziellen hinzuweisen.

Mit etwas Übung und dem richtigen Mehl gelingt so ein Brot auch Hobby-Bäckern. Der Versuch lohnt sich. Denn abgesehen vom Aroma bietet das Selberbacken einen unschätzbaren Vorteil: die volle Kontrolle über die Zutaten. Ein selbst angesetzter Sauerteig macht das Roggenbrot besonders bekömmlich. Wer sich also an die Kunst des Backens wagt, wird mit einem nahrhaften, ehrlichen Genuss belohnt, der Körper und Seele gleichermaßen guttut.

Foto: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks

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