BvLB: „Pakt für berufliche Schulen“ der KMK verspricht Planungssicherheit
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BvLB: „Pakt für berufliche Schulen“ der KMK verspricht Planungssicherheit

Es bewegt sich was in die richtige Richtung: Die Kultusminister der Länder wollen die Gesamtstruktur des Schulwesens in die Gegenwart transferieren und haben deshalb bei ihrem letzten Treffen die Ländervereinbarung von 1964 in Teilen modifiziert. Sie soll künftig für mehr Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit in das Bildungswesen bringen. Besonders erfreulich ist, dass die Politik analog zum Hochschulpakt einen „Pakt für berufliche Schulen“ auf den Weg gebracht hat.

„Wir begrüßen es ausdrücklich, dass mit diesem Pakt die Attraktivität der beruflichen Bildung gesteigert werden soll und die duale Berufsausbildung in der gesellschaftlichen Betrachtung auf das gleiche Niveau wie die akademische Ausbildung gehoben werden soll. Jetzt geht es darum, den Pakt mit Leben zu füllen. Als Berufsbildner bieten wir uns hier als Gesprächs- und Impulsgeber an, weil wir die fachliche Expertise als elementaren Unterbau beisteuern können“, sagt Joachim Maiß, Vorsitzender des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB).

Eugen Straubinger, ebenfalls BvLB-Vorsitzender, ergänzt: „Die beruflichen Schulen stehen vor der besonderen Herausforderung, parallel zur digitalen Transformation in der Wirtschaft die Lehr- und Lerninfrastruktur auf höchstem technologischen und didaktischen Niveau zu gewährleisten, um den Ansprüchen der Unternehmen als Bildungspartner gerecht werden zu können. Dafür bedarf es einer Planungs- und Finanzierungssicherheit, die es im Universitären mit dem Hochschulpakt schon seit Jahren gibt.“

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