Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet.
Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut.
An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern.
Regie: Anders Thomas Jensen, mit Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Lars Brygmann, FSK 16, 116 Min.
Mit Anders Thomas Jensen ist es wie mit Wes Anderson. Du liebst die Arbeit oder kannst nix damit anfangen. Und ich liebe es, wie Anders T. Jensen es immer wieder schafft, dass man lachen muss und sich gleichzeitig schlecht fühlt dabei, den skurrilen Humor, das neurotische (wie schon in Adams Äpfel) und bisweilen makabere – ach… schee!
Was läuft wo – nachsehen unter kino-zeit.de
Andrea Hailer, soulkino








