Jugend-Blog: Was mich bewegt!
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Jugend-Blog: Was mich bewegt!

++ Reisen ++ Hypes ++ Musik ++ Corona-Virus ++ Umwelt ++ Kobe Bryant ++ Zukunft ++

Der Traum vom Reisen

Es gibt nichts Besseres als zu Reisen. Ich liebe es, wenn es so weit ist, die Schulglocken läuten und wir wieder Ferien haben. Reisen geben einem ein lebendigeres Lebensgefühl. Aus dem Alltag rauskommen und neue Erfahrungen sammeln. Das Haus verlassen, um zu erkunden. Wir reisen meistens in den Ferien nur in die Heimat, jedoch sehen und erleben wir in der Zeit sehr viel. Ein Traum von mir ist, mit jemanden der mir sehr nahe steht, auf eine Weltreise zu gehen. Unser Planet hat sehr viele interessante Orte. Mit einem Around-The-World-Ticket von München nach Thailand und dann nach Los Angeles oder wohin es uns treibt. Das ist ein großer Wunsch von mir.

Jugendliche und ihre Hypes

Wenn ich schon über Hypes spreche, sollte ich vielleicht erklären was ein Hype ist. Ein Hype bezeichnet etwas übertrieben in Szene gesetztes. Ein Hype auf ein Produkt kann zum Kauf des Produkts verleiten. Die Generation von heute lässt sich regellos von Hypes beeinflussen. Wenn man einen Hype nicht mit macht, gilt man oftmals als Außenseiter.

Große Firmen nutzen diese Macht, um Ihre Produkte an den Mann zu bringen. Viele Firmen bauen Ihre Existenz nur auf Hypes auf, vor allem Designer-Modemarken. Oftmals werden jedoch die Marken von Dritten promotet, sodass die Firmen nicht einmal werben müssen. Das beste Beispiel gab es letzten Sommer. Überall waren 10-bis 16 Jährige mit Gucci-Umhängetaschen. Dieser Hype hat sich in Deutschland so stark verbreitet, weil Rapper, wie Capital Bra, Lil Pump, Lil Uzi Vert in jedem Lied und Musikvideo entweder etwas von Gucci trugen oder darüber rappten.

Viele Jugendliche nehmen sich genau diese Rapper als Vorbild und wollen genau so sein wie sie. Dadurch bildet sich um Produkte so ein Hype. Man sollte nicht immer mit der Masse schwimmen, jeder sollte tragen was er will.

Mein guter Freund – die Musik

Ach ja… Mein guter alter Freund die Musik. Musik ist etwas Wunderbares. Es gibt Tage, wo man von der Schule nach Hause kommt und einfach nur abschalten will.

Mit Musik kann ich mich perfekt entspannen. Musik an, Kopfhörer rein und meine Sorgen scheinen wie verschwunden. Wenn ich Musik höre, vergesse ich die Welt um mich herum. Jeder hört Musik, denn Musik verbindet. Musik ist überall. Es vergeht kein Tag, an dem man keinen Song hört. Irgendwo läuft immer Musik. Eine Welt ohne Musik? Kaum vorstellbar. Das Beste an Musik ist jedoch, dass für jeden etwas dabei ist.

Meine Lieblingsmusikrichtung ist Rap. Ich höre jedoch auch gerne R&B oder auch lofi hip-hop. Ich liebe die Beats und die teilweise sehr tiefen Bässe in Rap. Rap kann auf vielen Arten ausgelebt werden. Es gibt sinnvolle wie sinnlose Rap-Texte. Dabei kommt es im Rap weniger auf den Text, viel mehr auf dass Gesamtpacket an.

Coronavirus – Der gefürchtete Virus

Es begann in China, Wuhan jetzt ist es schon in Bayern. Die Rede ist vom gefürchteten Coronavirus. Verbreitet wurde der Virus durch den illegalen Wildtierhandel auf dem Fischmarkt in Wuhan. Vermutet wird, dass des Pangolin, auch Schuppentier genannt, den Virus auf den Menschen übertragen hat. Viele haben verständlicherweise Angst, denn wenn man auf China schaut, herrschen dort apokalyptisch-ähnliche Zustände. Die Einwohner bleiben Zuhause, komplette Straßen werden gesperrt und die Fußgängerzonen sind leergefegt.

Derzeitig befinden sich 13 Chinesische Städte in Quarantäne, mit insgesamt 36 Millionen Einwohnern. Es haben sich bereits mehr als 60363 Menschen infiziert, ebenso ist die Todeszahl in den vergangenen Tagen auf 1.370 gestiegen (Stand: 13, Februar). Ich bin der Meinung, dass der Virus sich in Europa nicht ausbreiten wird. Ich denke das Europa gut auf das Corona-Virus vorbreitet ist. Meiner Devise nach sollte man nicht in Panik verfallen und einfach abwarten.

Fridays for Future

Unsere Umwelt ist Gesprächsthema Nummer eins. Mit Greta Thunberg, als Inspiration für die  Fridays for Future-Bewegung, gehen immer mehr Jugendliche auf die Straße um gegen den Klimawandel zu protestieren. Es wird gefordert, dass die Großmächte sich dem Problem komplett hingeben. Ich finde, es ist an der Zeit zu handeln, bevor wir nichts mehr stoppen können. Unsere Regierung sollte so schnell wie möglich auf erneuerbare Energie umsteigen, um größere Schäden zu vermeiden. Wir haben nur eine Erde und die müssen wir für unsere und die nächsten Generationen schützen.

Kobe Bryan

Am 26. Januar erschütterte eine Nachricht die ganze Sportwelt: Der ehemalige Lakers-Spieler und Basketball-Legende Kobe Bryant verunglückte mit seiner Tochter und insgesamt sieben  weiteren Insassen bei einem Helikopter-Unfall. Kobe Bryant war für viele Inspiration und Vorbild.

Als ehemaliger Lakers-Spieler konnte er mehrere NBA-Finals gewinnen. Für mich war Kobe einer der Gründe mich mit Basketball zu beschäftigen und den Sport zu meinem Hobby zu machen. Kobe Bryant war ein Extremsportler, er trainierte nächtelang durch um besser zu werden und gab vielen Menschen Motivation weiter zu machen und nicht aufzugeben. Die Welt hat eine große Sport-Ikone verloren.

Die Zukunft

Heutzutage haben wir Elektroautos, die von alleine fahren können, wir haben konstant einen kleinen Supercomputer dabei und Alexa, mit der wir unsere Smarthome Produkte per Sprachbefehl steuern können. Vor 50 Jahren hätte keiner gedacht, dass wir eines Tages vom Büro aus bereits die Heizung in unseren vier Wänden anschalten können. Da stelle ich mir oft die Frage, wie unsere Zukunft aussehen wird. Werden wir uns in den nächsten 50 Jahren genauso weiterentwickeln wie in den vergangenen 50 Jahren? Was wird noch erfunden, das es noch nicht gibt? Werden wir eines Tages von Robotern übernommen? Solche wirren Fragen gehen mir oftmals durch den Kopf. Ich bin gespannt auf das, was uns in der Zukunft erwartet, jedoch bin ich zugleich darüber besorgt, dass wir uns unsere Zukunft selber zerstören werden.

Dimitrios Kotsis (17 Jahre), FOS-Schüler aus Rosenheim

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