Freie Fahrt Richtung Urlaub
Schöne Aussichten für die Ferien: Die meisten Menschen in Deutschland nutzen das Auto, um ans Urlaubsziel zu gelangen. Foto: djd/Robert Bosch GmbH
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Freie Fahrt Richtung Urlaub

Ein Fahrzeug-Check schützt vor Pannen unterwegs

Die Koffer sind gepackt, die Route steht und die Vorfreude steigt. Doch nichts ruiniert den Urlaubsbeginn schneller und gründlicher als eine Panne am nächsten Autobahnkreuz. Für die Fahrt in den Urlaub bleibt laut ADAC-Studie das Auto mit 44 Prozent das mit Abstand beliebteste Verkehrsmittel in Deutschland. Damit der Roadtrip nicht zum Ärgernis wird, empfiehlt sich vorab ein gründlicher Fahrzeugcheck in der Werkstatt vor Ort. Denn kaum etwas ist stressiger, als bei sengender Hitze mit vollem Gepäck und ungeduldigen Kindern auf den Abschleppdienst zu warten.

Sicherheit durch Profi-Check
Viele Kfz-Betriebe halten pünktlich zur Reisesaison spezielle Angebote bereit. Im Mittelpunkt stehen dabei meist die „drei B“. Damit gemeint sind Bremsen, Bereifung und Beleuchtung, also Komponenten, die für die Fahrsicherheit besonders wichtig sind. Die Werkstattprofis prüfen zudem den Motorraum, die Wischerblätter sowie die Flüssigkeitsstände von Öl, Bremsflüssigkeit und Putzwasser. Ein kritischer Blick gilt stets der Autobatterie, da sie laut ADAC-Statistik nach wie vor die Ursache Nummer eins für Pannen ist. Insbesondere eine Tiefenentladung könne zum Problem werden. Ein hilfreicher Rat für unterwegs: Die Mitnahme eines mobilen Ladegeräts sichert die Stromversorgung im Fall der Fälle und ist damit nicht nur für Camper eine empfehlenswerte Anschaffung. Einen speziellen Urlaubscheck benötigen wiederum Elektroautos mit ihren Akkus. Geeignete Werkstätten mit E-Auto-Expertise und der entsprechenden Ausstattung lassen sich etwa unter boschcarservice.de finden.

Prima Klima für die Langstrecke
Unverzichtbar an heißen Tagen ist ebenso eine intakte Klimaanlage. Durch die Kontrolle von Kompressor und Kondensator wird gewährleistet, dass das System effizient kühlt und die Fahrt für alle Insassen gesundheitlich unbedenklich bleibt. Ebenso essenziell ist der Austausch des Innenraumfilters. Fachleute raten zu einem Wechsel spätestens einmal jährlich oder nach einer Laufleistung von 15.000 Kilometern. Bevor es schließlich ans Beladen geht, sollte noch das Ablaufdatum des Verbandskastens kontrolliert werden. Wer mit unvollständigem oder abgelaufenem Material unterwegs ist, riskiert bei einer Kontrolle ein Bußgeld. djd