Vier Minuten Stille
Nach ihrem erfolgreichen Debüt-Thriller „Fünfzehn Sekunden“ setzt nun Chris Warnat die Wase-Rahimi-Reihe mit „Vier Minuten Stille“ fort.
Ein heißer Sommertag, wummernde Bässe, schweißnasse Körper auf einem Festival: Und eine Frau, die sich gerade verliebt. Doch dann sieht sie ihn. Er bahnt sich einen Weg durch die Menschenmenge, bedrohlich wie die Gewitterfront, die am Horizont aufzieht. An einem anderen Ort wird eine Tote gefunden, unbekleidet, nur eine dünne Schneeschicht bedeckt ihren Körper. Wie ein Leichentuch hat sie sich auf ihre Haut gelegt – und auf ein Geheimnis, das für immer im Dunkeln bleiben soll. Zwei Momente, die nicht weiter voneinander entfernt sein könnten und doch auf tragische Weise miteinander verbunden sind …
Chris Warnat gelingt es, psychologische Spannung mit gesellschaftlicher Relevanz zu verbinden. Ein Buch, das lange nach der letzten Seite weiterwirkt und zum Gespräch einlädt.








