La famiglia, tanto amore é la nuova cucina per la mamma -Werbung-
Im „La Famiglia“ halten alle zusammen! Alessandra und ihr Ehemann (r.o.), Bruder William (r.u.) und Mama Pasqualina Fusaro (l.) – ihre Herzen schlagen für die echte italienische Küche. Fotos: Fusaro
Prosepkt Box

La famiglia, tanto amore é la nuova cucina per la mamma -Werbung-

„Die Trattoria ‚La Famiglia‘ in Wasserburg a. Inn wird schon in wenigen Wochen wieder aufmachen.“ Perfekt im Timing nimmt Alessandra Fusaro Stellung zur Schließung ihres Lokals und toppt die gute Botschaft mit dem Hinweis auf eine Überraschung für seine Gäste … und für Mamma Pasqualina.

Große Erleichterung unter den Fans von Alessandra und ihrer „famiglia“: „Wir werden schon in knapp einem Monat wieder aufmachen.“ Aber weshalb ist geschlossen? Ich konnte herausfinden, dass Mamma Pasqualina auf eine „Sanierung“ ihrer Küche besteht. Verständlich, denn die „Cucina“ ist, im positivsten Sinne, das Epizentrum der Trattoria. Was sonst noch hinter den verschlossenen Türen passiert, das ist Top Secret.

Aufmerksame Beobachter werden allerdings bemerkt haben, dass statt der Gäste nur noch Handwerker Eintritt in das Lokal haben. Wer am gekippten Küchenfenster der Trattoria vorbeigeht, das Klappern von Töpfen und Pfannen und vor allem die vertraute Stimme von Mamma Pasqualina vermisst, dem lege ich nahe, sich in Geduld zu üben. Auch wenn es nicht ganz leichtfällt, ich werde zu dem Thema schweigen und erzähle Ihnen stattdessen eine kleine Geschichte.

C’era una volta
Es war ein Tag im März. Der Tag, an dem ich Alessandra Fusaro kennenlernte. Die Sonne schien und Alessandra erzählte mir, dass sie schon als junges Mädchen von einem eigenen Lokal träumte. Schon damals hatte sie genaue Vorstellungen, wie dieses Lokal sein sollte. Wie ein großes Wohnzimmer, so sollte es sein, in dem die Gäste glücklich sind und sich geborgen fühlen. Nun war es so weit! Alessandra stand kurz vor der Eröffnung ihrer Trattoria „La Famiglia“.

Für die Mutter von zwei kleinen Kindern ging ein großer Wunsch in Erfüllung und in das Städtchen am Inn hatte sie sich auch sofort verliebt. „Meine Mama wird für unsere Gäste kochen“, sagte sie und freute sich gemeinsam mit ihrem Mann Giuseppe auf eine lebhafte Zukunft in der Trattoria.

Hoch lebe Mamma Pasqualina!
Zehn Jahre sind seitdem vergangen und Mamma Pasqualina steht nach wie vor höchstpersönlich am Herd. Alessandras Mutter kocht mit Leidenschaft, wie sie es auch für ihre eigene Familie tun würde und bereitet, unter anderem, zahlreiche Pastavariationen in eigener Handarbeit zu. Pasqualina Fusaro verwendet ausschließlich „Prodotti della Stagione“, die Köstlichkeiten, welche die Saison zu bieten hat. Ihre Gerichte sind schnörkellos authentisch und man schmeckt förmlich, mit wie viel Liebe diese Frau am Werk ist.

Mit ihrer herzlichen Art und einer unglaublichen Portion an Tatendrang hat Alessandra in den letzten Jahren für so manchen Gast aus dem Lokal wirklich so etwas wie ein zweites Wohnzimmer gezaubert. Nun gut, „gezaubert“, das hört sich etwas zu leicht an. Wer die Gastronomin kennt, weiß, dass Alessandra eine Unmenge an Kraft und Herzblut in das Geschäft gesteckt hat. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von einem starken Team: der eigenen Familie!

Nina Bufalino

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